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Begriffe aus der Leistungsmesstechnik

Begriff

Erläuterung

0...9

100 Harmonics

Modus in dem 99 Harmonische von Spannung, Strom und Leistung des angelegten Signals berechnet werden.

A

Abtastfrequenz

Frequenz mit der das Signal abgetastet wird.

Abtastwert

Zu einer bestimmten Zeit entnommene Signalprobe.

Abtastwertespeicher

Hier werden die abgetasteten Werte zwischengespeichert.

AC

siehe Wechselstromgrößen.

AC coupling

siehe AC Kopplung.

AC Kopplung

Kopplung des Signals mit Filterung des Gleichstromanteils

AC+DC coupling

siehe AC + DC Kopplung

AC+DC Kopplung

Koppelt das Signal mit allen Anteilen in den Messkanal.

Aktueller Flickerpegel Pmom

Pegel des momentanen Flickerwertes.

Aliasing

Entstehung von Störfrequenzanteile, die durch die Verletzung des Abtasttheorems (Unterabtastung, weniger als zwei Abtastpunkte pro Signalperiode; Nyquist bzw. Shannon Theorem) hervorgerufen werden.

AM

siehe Amplitudenmodulation

Amplitudenfehler

Fehler nur im Amplitudenwert eines Signals, ohne Berücksichtigung des Phasenfehlers.

Amplitudenmodulation

Multiplikation zweier Signale; z. B. Schwingungspaketsteuerung, bei der ein 50Hz Sinus mit einem langsameren Rechtecksignal überlagert ist.

Analog Ein- / Ausgänge

Ein- und Ausgänge zur Verarbeitung analoger Signale (0-10V proportional der Messwerte).

Analogue I/O

siehe Analog Ein- / Ausgänge

Analogue Input

siehe Analog Ein- / Ausgänge.

Analogue Output

siehe Analog Ein- / Ausgänge.

AND Bedingungs - Register

Register indem ein Flag (Anzeiger) gesetzt wird nachdem zwei Ereignisse erfüllt sind.

Anschaltstrom

Sehr hoher Strom, der beim Einschalten großer Lasten fließt, kann das 5 - 100fache des Stromes im normalen Betrieb sein.

Anstiegsgeschwindigkeit

Spannungshub pro Zeitspanne, Maß für die Geschwindigkeit in der ein Bauteil Spannungssprünge weitergeben kann.

Anstiegszeit

Zeit, die ein Signal vom Nullpunkt bis zum Spitzenwert benötigt (in der Praxis 10%-90%)

Application note

siehe Applikationsbericht

Applikationsbericht

Verschiedene Mess- und Anschlussprobleme sind in den Applikationsberichten der Firma ZES ZIMMER vorgestellt und gelöst.

Arbiträre Blockantwort - Daten

Daten, die vom Messgerät zur Peripherie verschickt werden; die Daten sind in Blöcke aufgeteilt in denen der Inhalt vom Empfänger nicht beachtet wird, somit können auch Steuerzeichen übertragen werden; schnelle Datenverbindungen möglich.

Arbiträre Blockantwort - Daten mit definierter Länge

siehe Arbiträre Blockantwort - Daten; die Daten sind in Blöcke definierter Länge aufgeteilt.

ASCII Format

Zeichenformat, welches auf dem American Standard Code of Information Interchange basiert; besteht aus 128 hexcodierten Zeichen und Symbolen.

Auflösung

Die Auflösung ist nicht mit der Genauigkeit gleichzusetzen!!! Im LMG sind zwei Auflösungen wichtig: Der Analog / Digital Wandler hat eine Auflösung von 16Bit, das Display hat eine Auflösung von 5 oder 6Bit.

Augenblicklicher Flickerpegel

Zeitabhängige Ausgabe eines Flickermessgerätes, das die Reaktion des menschlichen Gehirnes auf das Flackern des Lichtes aufgrund der Störungen der Versorgungsspannung repräsentiert.

Augenblickswert

Im Moment gemessener Wert.

Autorange

Vom Gerät automatisch ausgeführte Messbereichswahl, abhängig vom angelegten Signal.

Auxiliary transducer supply

siehe Stromumsetzer - Versorgungsspannung

B

Bandbreite

Frequenzbereich von der niedrigsten bis zur höchsten verarbeitbaren Frequenz.

Bandwidth

siehe Bandbreite.

Bargraphdarstellung

Die einzelnen Messwerte werden mittels Säulen in einem Übersichtsbild dargestellt; typisches Beispiel ist die Spektrumdarstellung.

Baud Rate

Geschwindigkeit der übermittelten seriellen Bits.

Bedingter Befehl

Befehl der erst nach Erfüllung einer Bedingung ausgeführt wird.

Benutzermenü

Messmenü, das vom Benutzer selbst konfiguriert werden kann.

Bereich

Der Messbereich definiert das maximal messbare Signal. Um die größtmögliche Genauigkeit zu erzielen, sollte der Messbereich zu mindestens 66% ausgenutzt werden.

Binär

Informationsdarstellung mittels Bitkombinationen basierend auf dem Binär-Zahlensystem.

Binary

siehe Binär.

Bitmap

Weitverbreitetes Format, in dem Bilder und Zeichnung abgelegt sind.

Blindenergie

Energie die zwischen Quelle und Last hin und her pendelt, ohne verbraucht zu werden.

Blindleistung

Mittelwert siehe Blindenergie.

Bürde

Genau definierte Last eines Stromwandlers inklusive der Zuleitungen und des Innenwiderstandes.

Burden

siehe Bürde

C

CAT II

siehe Kategorie II

CAT III

siehe Kategorie III

CE Flicker

Flicker, der nach EN61000-3-3 gemessen wird, um das CE Zeichen zu erhalten.

CE Harmonics

siehe CE Harmonische

CE Harmonische

Harmonische, die nach EN61000-3-2 gemessen werden, um das CE Zeichen zu erhalten.

Channel

siehe Messkanal.

Charge

siehe Ladungskapazität

Class A, B, C, D

siehe Klasse A, B, C, D

COM Interface

siehe COM Schnittstelle

COM Schnittstelle

Serielle bzw. parallele Schnittstelle (9 oder 25 Pol SUB-D)zur Datenübertragung.

Comma separated

siehe Komma separiert

Command Set

siehe Kommandosatz.

Common mode rejection

Gleichtaktunterdrückung.

Core parameter measuring circuit

siehe Messschaltung zur Bestimmung von Kernparametern

Coupling

siehe Kopplung.

Crest factor

siehe Scheitelfaktor

Cursor

Anzeige des Platzes an dem der nächste Eintrag erfolgt; in graphischer Darstellung markiert er besondere Messwerte des Signals.

Custom menu

siehe Benutzermenü

Cycle time

siehe Zykluszeit

D

D. U. T.

‘Device under test’, Prüfling, auszumessendes bzw. zu testendes Objekt.

Datenausgabeformat

Format indem die zu übertragenden Daten zur außenliegenden Peripherie.

DC value

siehe Gleichstromwert.

Default parameter

siehe Werksparameter

Demodulation

Zur siehe Modulation inverse Funktion, Rückgewinnung des überlagernden Signals.

Device

Gerät, Ausrüstung, Objekt.

Device under test

siehe D. U. T.

DFT Algorithmus

Diskrete Fourier Transformation, Rechenoperation mit der die Fouriertransformation auf diskrete Werte angewendet wird, um Harmonische zu errechnen.

Digital Input

siehe Digitaler Eingang.

Digital Output

siehe Digitaler Ausgang.

Digitaler Ausgang

siehe Analoge Ausgänge, hier nur digitale Ausgabesignale.

Digitaler Eingang

siehe Analoge Eingänge, hier nur digitale Eingangssignale.

Digitales Filter

Filter, durch rein digitale Komponenten und Software aufgebaut.

DIP Schalter

‘Dual initiative package’, Schalter zum festen Einstellen bestimmter Parameter, z.B. Schnittstellen Parameter.

DIP switches

siehe DIP Schalter.

Direction input

siehe Drehrichtungseingang

Display einfrieren

Das während die Taste Freeze gedrückt wird dargestellte Bild wird eingefroren und kann besser abgelesen werden.

Dot Joiner

Mit dieser Einstellung werden die angezeigten Messpunkte eines Graphen mit Verbindungslinien verbunden.

Drehknopf

Dieser Knopf wird für alle Einstellungen am LMG verwendet, er vergrößert oder verringert Werte durch rechts und links Drehen, durch Druck wird bestätigt

Drehmoment

Kraft in Drehrichtung einer Welle.

Drehrichtungseingang

Eingang zum Messen der Drehrichtung eines Motors.

Drehzahl

Anzahl der Umdrehungen eines Messobjektes in einer definierten Zeitspanne, z.B. Umdrehungen pro Minute beim Motor.

Drucker Anschluß

25 Pol SUB-D Anschluss für den Drucker.

Drucker Header

Zeile die vom Benutzer eingestellt, die als Überschrift des Ausdruckes dient.

E

E. U. T.

siehe D. U. T.

Echo

Wiederholung der Zeichen einer RS232 Übertragung.

Edit line

siehe Editierzeile.

Editierzeile

Zeile in der Werte oder Text verändert werden kann.

Effektivwert

Strom oder Spannungswert eines Wechselsignales, der gleichzusetzen mit dem Gleichstromwert ist, der in der gleichen Zeit die selbe Auswirkung auf einen gleichen Widerstand hat. Mittelwert eines quadrierten Zeitsignales.

Eingangswiderstand Ri

Eingangswiderstand des Messkanals.

Einhüllende

hüllt ein überlagertes Signal ein, folgt der langsameren Frequenz durch die Verbindung der Spitzenwerte des schnelleren Signals. In der EN61000-3-2 festgelegte Kurve, die bestimmt ob der Prüfling der Klasse D angehört.

EN61000-3-2, EN61000-4-7
EN61000-3-3, EN61000-4-15

Vorschriften zur Harmonischen Messung
Vorschriften zur Flicker Messung

End of string

Endezeichen eines Strings, Bsp. ‘<lf>‘, ‘<cr>, <cr><lf>‘.

Energie

Integration der Leistung, die ein Gerät oder Verbraucher in einer bestimmten Zeitdauer aufnimmt.

Energy

siehe Energie.

Envelope

siehe Einhüllende.

EOS

siehe End of string character.

Equipment under test

siehe D. U. T.

Erdkapazität

Kapazitive Impedanz eines z.B. Messkanals gegenüber Erdpotential; diese verursacht einen systematischen Fehler der kompensiert werden kann.

Erlaubte Grenzwerte

Von den zuständigen Stellen festgelegte Höchstgrenzwerte für Störungen.

ESC key

siehe ESC Taste.

ESC Taste

Zum sofortigen Verlassen des Eingabe Modus und um Fehlermeldungen zu quittieren.

Extended Trigger

Erweiterter Triggermodus; sehr spezifisch einstellbar, speziell um modulierte Signale zu messen (Schwingungspaket Ansteuerung).

External current transformer

siehe externer Stromwandler

External shunt

siehe Externer Shunt.

Externe Synchronisationsbuchse

Eingang für ein externes Synchronisationssignal.

Externer Shunt

Wandelt einen Strom in eine Spannung mittels eines definierten Widerstandswertes, um es für den Shunteingang aufzubereiten.

Externer Shunteingang

Hier kann ein Shunt (Messwiderstand) angeschlossen werden.

Externer Stromwandler

Gerät um hohe Ströme in kleinere umzuwandeln und für das Messgerät verarbeitbar zu machen.

F

Fallende Flanke

Wechsel eines Signals von einen höheren zu einem niedrigeren Pegel.

Fernkontrolle

Die LMGs sind durch PC fernsteuerbar.

FIFO

First in first out, Speicherorganisation: die Daten, die zuerst in den Speicher eingeschrieben wurden, werden zuerst wieder ausgelesen.

Filter

Komponente, die je nach Einstellung gewisse Frequenzkomponenten eines Signals abtrennt. Hochpass: trennt tiefen Frequenzen ab.

Flicker meter

siehe Flickermessgerät.

Flickermessgerät

Messgerät um Flickergrößen zu messen.

Fluctuating Harmonics

siehe Fluktuierende Harmonische.

Fluktuierende Harmonische

Harmonische, die dem Eingangssignal folgend fluktuieren.

Form Faktor

Verhältnis des Effektivwertes zum Gleichrichtwert eines nicht sinusförmigen Signals. Faktor um die Kurvenform dieser Signale zu berücksichtigen.

Formel Editor

In diesem Modus kann man Formel zur zeitgleichen Berechnung aus den aufgenommenen Messwerten eintragen.

Freeze

siehe Display einfrieren.

Frequency

siehe Frequenz.

Frequenz

Geschwindigkeit in der sich eine Periode des Eingangssignals wiederholt.

Frequenzbereich

siehe Bandbreite

Frequenzbereichs Ansicht

Das Signal wird über der Frequenz als Spektrum aufgetragen.

Frequenzteiler

Teilt die angelegte Frequenz durch einen ganzzahligen Faktor.

Full scale value

siehe Vollausschlagswert.

Fundamental

siehe Grundwelle.

G

Ganzzahl

Zahl ohne Nachkommastellen.

Genauigkeit

Angabe der typischen Fehler einer Messung.

Gesamter Harmonischen Strom

Strom aller Frequenzanteile, beginnend mit der zweiten Harmonischen.

Gewünschte Integrationszeit

Vom Benutzer frei wählbare Integrationszeit für die Messung.

Gleichrichtwert

Wert einer gleichgerichteten Wechselgröße, gemessen von vielen Analog-Messgeräten. siehe Form Faktor.

Gleichstromwert

Reiner Gleichstromwert ohne alternierende Anteile.

Gleichtaktunterdrückung

Güte mit der zusätzliche Störsignal aufgrund der Verschiebung der Bezugsmasse einer Schaltung unterdrückt werden; je höher die Gleichtaktunterdrückung, desto genauer ist das spätere Messergebnis.

GPIB interface

siehe GPIB Schnittstelle.

GPIB Schnittstelle

‘General Purpose Interface Bus’ Schnittstelle zum Datentransfer zwischen Messgerät und Peripherie.

Graphisches Display

Die aufgenommenen Messwerte werden als Funktion der Zeit oder Frequenz dargestellt.

Grenze

Begrenzung von Messwerten.

Grundwelle

Niedrigster Frequenzanteil eines Signals, außer dem Gleichstromanteil.

Grundwelle

Kleinste in einem Signal vorkommende Frequenz, außer Gleichstrom.

H

Halbwellenwert

Berechnete Werte einer halbe Periode des Signals.

Harm100

siehe 100 Harmonics.

Harmonic analyser

siehe Harmonischen Messgerät.

Harmonischen Messgerät

Messgerät zur Messung der Harmonischen eines Signals.

Harmonischen Ordnung

Beschreibt um welche Harmonische und somit um welchen Frequenzanteil es sich handelt: von einem Signal mit der Grundwelle 50Hz ist die zweite Harmonische der 100Hz Frequenzanteil.

HF-Rej.

siehe HF-Rejection Filter.

HF-Rejection Filter

Filter zur Unterdrückung der durch Unterabtastung entstehenden Störsignale.

Hyperterminal

Software um Daten zwischen PC und angeschlossenen Geräten auszutauschen, im Betriebssystem MS Windows implementiert.

Hysterese

Unterschied zwischen der Schaltschwelle eines ansteigenden Signals zur Schaltschwelle eines abfallenden Signals.

I

I / C Kennzeichnung

Gibt an, ob die angeschaltete Last kapazitiv oder induktiv ist.

Identifier

Wort, das einen Messwert symbolisiert.

IEC61000-3-2, 2-3

siehe EN61000.

IEC61000-4-7, -4-15

siehe EN61000.

IEEE488.2 Interface

siehe IEEE488.2 Schnittstelle.

IEEE488.2 Schnittstelle

siehe GPIB Schnittstelle.

IF/IO

Menütaste zum Einstellen der implementierten Schnittstellen.

InCa Flag

Abhängig der Last gesetztes Flag, das eine induktive oder kapazitive Last repräsentiert.

Input resistance Ri

siehe Eingangswiderstand Ri.

Inrush current

siehe Anschaltstrom.

Instantaneous flicker level

siehe Augenblicklicher Flickerpegel.

Int. Time

Eingestellte Dauer eines Intervalls, z. B. einer Integrationsperiode.

Int. Value

Intervallwert, Messwerte gemessen in der siehe Intervallzeit.

Integer number

siehe Ganzzahl.

Integration mode

siehe Integrationsmodus.

Integrationsmodus

Modus in welchem die Energie berechnet wird.

Interface

siehe Schnittstelle.

Interner Lautsprecher

Im Messgerät eingebauter Lautsprecher, ähnlich einem PC, zur Signalisierung von Fehlern.

Intervall

Fest vorgegebene zeitliche Dauer.

ISO9000

Norm um die Qualität von Geräten festzulegen.

K

Kalibrierung

Auf eine nationale oder internationale Norm rückführbare Justage eines Messgerätes.

Kalibrierung nach ISO9000

Auf ISO9000 rückführbare Justage des Messgerätes.

Kategorie II

Überlast - Klasse, die in Netzen ‘normaler’ Gebäude gilt.

Kategorie III

Überlast - Klasse, die nach der Hauseinspeisung gilt.

Klasse A, B, C, D

Einteilungsklassen für Prüflinge, sind in der EN61000-3-2 festgelegt.

Klirrfaktor

Verhältnis des Effektivwertes der Harmonischen zum Effektivwert der Grundwelle.

Klirrfaktor mit Rauschen

siehe Klirrfaktor, zusätzlich wird das dem Signal überlagerte Rauschen mit eingerechnet.

Komma separiert

Datenformat, daß meistens von Datenbanken verwendet wird; jeder einzelne Datensatz wird durch ein Komma abgetrennt.

Kommandosatz

Befehle zur Fernsteuerung von Geräten.

Konstante

Nicht veränderlicher Wert.

Kontinuierliche Messung

Messung ohne Lücken, besonders wichtig für die CE Bewertung.

Kopplung

Art der Einkopplung des auszumessenden Signals, welche Signalanteile die Messstufen durchlaufen siehe AC Kopplung.

Kurvenform

Zeitlicher Verlauf des Signals, z.B. Rechteck, Dreieck.

Kurzzeit Flickerpegel

Über 10min aufgenommene und gemittelte Flickerpegel.

L

Ladungskapazität

Integration des Stromes über die Zeit, diese Ladung kann in einem Akkumulator oder einer Batterie gespeichert sein.

Langzahl

4 Bytes, logischer Wertebereich.

Langzeit Flickerpegel Plt

Gewichtete Mittelwerte aus Kurzzeit Flickerlevel über eine feste Zeitperiode, meist 2 Stunden.

Leistung

Energie geteilt durch die interne Zeit (z.B. Zykluszeit), die Leistung ist immer ein Mittelwert.

Leistungsfaktor

Verhältnis zwischen Wirkleistung und Scheinleistung.

Leistungsmesskanal

siehe Kanal.

Level

siehe Pegel.

Limit

siehe Grenze.

Linefeed

siehe Zeilenvorschub.

Local

Modus in dem das LMG mittels der eingebauten Bedienelemente bedient wird.

Logarithmisches Display

Display in dem die Achsen eine logarithmische Skalierung aufweisen.

Logging

siehe Speichern.

Long number

siehe Langzahl.

Long term flicker level Plt

siehe Langzeit Flickerpegel Plt.

Loop area

siehe Schleifenfläche.

Low-Pass Filter

siehe Tiefpass Filter.

M

Manual range

siehe Manueller Bereich.

Manueller Bereich

Messbereiche können selbst gewählt werden.

Measuring cycle

siehe Messzyklus.

Memory card

siehe Speicherkarte.

Menu

siehe Menü.

Menü

Zur besseren Übersicht sind alle Messmöglichkeiten in logische Einheiten unterteilt, den Menüs.

Messeinstellungen

Alle für die Messung eingestellten Parameter.

Messkanal

Zur besseren Übersicht sind die Messwege die das Signal passieren muss in Kanäle unterteilt: Strom-, Spannungs- und Leistungskanal.

Messschaltung zur Bestimmung von Kernparametern

Kernparameter können mittels Verlustleistungsmessung vollständig bestimmt werden.

Messumformer

Ermöglicht die Anschaltung des Messgerätes an spezielle Messaufgaben oder siehe D. U. T.

Messunsicherheit auf Grund der Anzeige

Angegeben mit ±1digit, durch die begrenzte Anzahl der Nachkommastellen der Anzeige.

Messzyklus

Der Zyklus einer Messung kann vom Benutzer eingestellt werden, nach dieser Zeit werden die Messwerte neu berechnet. Die genaue Zeit bestimmt die siehe Synchronisationszeit.

Miscellaneous

siehe Verschiedenes.

Mittelwerte

Die aufgenommenen Messwerte werden über eine konstante Anzahl von siehe Messzyklen gemittelt.

Multimeter

siehe Vielfachmessgerät.

N

Netzschalter

Schalter um das LMG einzuschalten.

Nibble

Oberes oder unteres Halbbyte.

Noise

siehe Rauschen.

Non-linear component losses

siehe Verluste durch nicht lineare Komponenten.

Null Modem

Anschlussart zwischen zwei PCs. Innerhalb des Verbindungskabels sind die Sende - und Empfangsleitungen gekreuzt.

Nulldurchgang

Zeitpunkt zu dem das Signal durch die x-Achse läuft. Der positive Nulldurchgang wird üblicherweise zur siehe Synchronisation genutzt.

Nur - Lese - Variable

Diese Variablen können nur gelesen, aber nicht verändert werden.

O

Offener Kollektorausgang

Passiver Ausgang an dem eine Spannung angelegt werden kann und dann durch den Ausgangskollektor geschaltet wird.

Open collector outputs

siehe Offener Kollektorausgang.

Operator

Rechenvorschrift: +, -, *, /.

Option Key

siehe IF/IO.

OR Bedingungs - Register

Register, indem eine Flag gesetzt wird, wenn eine Oder Verknüpfung wahr ist.

Order

siehe Harmonic order.

Overload capability

siehe Überlastfähigkeit.

P

Packed

Datentransfer, bei dem die Daten binär anstatt im ASCII Format übertragen werden.

Parallel Interface

siehe Parallel Schnittstelle.

Parallel Schnittstelle

Ähnlich der seriellen Schnittstelle, die Daten werden aber parallel verschickt.

Parität

Gerade oder ungerade Anzahl von Einsen in einem binären Datenwort. Das LMG arbeitet ohne Parität.

Parity

siehe Parität.

Parsing

Das LMG versucht eine Formel oder einen Interface String zu interpretieren und richtig zu handeln.

PCMCIA memory cards

siehe PCMCIA Speicherkarte.

PCMCIA Speicherkarte

Speicherkarte die mittels des PCMCIA Slots eines PCs oder Laptops angesprochen werden kann.

Peak value

siehe Spitzenwert.

Peak-peak value

siehe Spitzen - Spitzenwert.

Pegel

Höhe eines Wertes.

Periodischer Integrations Modus

In diesem Modus wird das Integrationsintervall periodisch wiederholt.

Phase

Spannungsführender Leiter.

Phasenfehler

Fehler, der sich auf den Phasenwinkel auswirkt, z.B. auf Grund einer angeschlossenen Stromzange.

Phasenwinkel

Winkel zwischen Strom und Spannung.

Physikalisches Gerät

Hardware, Gerät (Printer, RS232, GPIB..)

Plot Funktion

Modus indem ein Graph der gemessenen Werte (Spannung, Frequenz...) Funktion über der Zeit aufgezeichnet wird.

Power

siehe Leistung.

Power factor

siehe Leistungsfaktor.

Power supply

siehe Spannungsversorgung.

Pretrigger

siehe Vortrigger.

Processing signal interface

siehe Prozess - Signal - Schnittstelle.

Protokoll

Festgelegte Vereinbarungen, welche die Kommunikation zwischen Geräten regeln.

Prozeß - Signal - Schnittstelle

Einschub, der die analogen und digitalen Ein- und Ausgänge zur Verfügung stellt.

Pulskontrolierter Strom

Ein modulierter Strom wird genutzt um die Leistung von Geräten zu kontrollieren.

R

RAM

Arbeitsspeicher, kann beschrieben und ausgelesen werden.

Range

siehe Bereich.

Rauschen

Zufällige Signale mit sehr großer Bandbreite die das eigentliche Nutzsignal stören.

Reactive energy

siehe Blindenergie

Reactive power

siehe Blindleistung.

Read only variables

siehe Nur Lese Variable.

Rectified value

siehe Gleichrichtwert.

Remote control

siehe Fernkontrolle.

Resolution

siehe Auflösung.

Rise time

siehe Anstiegszeit.

RS232 Interface

siehe Serielle Schnittstelle.

RS232 Schnittstelle

siehe Serielle Schnittstelle

RTS/CTS

siehe Protokoll, das beim Datenaustausch über die siehe Serielle Schnittstelle den Fluß kontrolliert.

S

Sample memory

siehe Abtastwertespeicher.

Sample value

siehe Abtastwert.

Scaling

siehe Skalierung.

Scheinenergie

Energie, die das gesamte ausgemessene Netzwerk aufzunehmen scheint; Wirk- als auch Blindenergie.

Scheinleistung

Leistung, die durch ganze System umgesetzt zu werden scheint.

Scheitelfaktor

Faktor gebildet aus Scheitelwert / Effektivwert; spielt eine große Rolle bei der Messung nicht sinusförmiger Größen.

Schleifenfläche

Flächeninhalt einer Schleife, wichtig um die Störgrößen durch magnetische Einkopplungen gering zu halten.

Schnittstelle

Adapter zwischen zwei Geräten oder Einheiten.

Scope Funktion

In diesem Modus arbeitet das LMG wir ein Oszilloskop und zeigt die siehe Abtastwerte über der Zeit an.

SCPI Befehle

Standardisierte Befehle um ein Gerät fernzusteuern.

Sensoren

Kleines externes Gerät um Strom oder Spannungssignale in für das LMG verarbeitbare Signale umzuwandeln.

Serial poll

siehe Serielle Anfrage

Serielle Anfrage

Über die serielle Schnittstelle gestartete Programmanfrage, ob ein Gerät Werte zu versenden hat. Verwendet von siehe GPIB.

Short headers

verkürzte Befehlssatz siehe SCPI.

Short term flicker level

siehe Kurzzeit Flickerpegel.

Shunt Eingang

Anschluss für einen externen Shunt, Messwiderstand.

Shunt input

siehe Shunt Eingang.

Sicherheits - Laborstecker

Durch ausreichend Isolierung sicherer Stecker.

Sicherheits - Laborbuchse

Durch ausreichende Isolierung vor elektrischen Schlag schützende Buchse.

Sichtbares Display

Auf dem Display zu erkennende Werte.

Signal coupling

siehe Signal Kopplung

Signal Kopplung

Art der Einkopplung des auszumessenden Signals, siehe auch AC bzw. DC Kopplung.

Signal Quelle

Quelle aus der das auszumessende Signal kommt, z. B. Frequenzgenerator, Frequenzumrichter.

Skalierung

Einteilung einer Achse, oder Faktor mit dem z.B. ein Stromwandler Übersetzungsverhältnis bewertet wird.

Slewrate

siehe Anstiegsgeschwindigkeit.

Softkey

Kontextabhängige Funktionstasten.

Software Option

Optionen, die mittels Software implementiert werden, z.B. XTrig.

Software update

Die Software der LMGs kann durch einen Download von der Homepage: www.zes.com auf den neuesten Stand gebracht werden.

Spannungstransformator

Setzt Spannungspegel um.

Spannungsversorgung

Quelle, die die benötigte Spannung zur Verfügung stellt.

Speicherkarte

Beschreibbares Medium zum Speichern von Messwerten und Konfigurationen.

Speichern

Schreiben der Messwerte auf eine externe Speichermöglichkeit.

Speicherrate

Geschwindigkeit mit der Daten gespeichert werden.

Sperrzustand, Hochohmiger Zustand

Der Digital Ausgangs weist einen hochohmigen Zustand auf, letzter Transistor ist im Sperrzustand.

Spitzen-Spitzen-Wert

Wert zwischen der niedrigsten und der höchsten Amplitude eines Signals.

Spitzenstrom Bereich

Messbereich, der kleine Effektivwerte (um Shunterwärmungen vorzubeugen), aber auch sehr große Spitzenströme zuläßt. Hilfreich um siehe Einschaltströme zu messen.

Spitzenwert

Maximaler Wert eines Wechselsignales vom Nulldurchgang bis zur höchsten Amplitude.

Status Byte Register

Register in dem Zustandsflags gesetzt sind und den Status des LMGs beschreiben.

String

Zeile bestehend aus Zeichen jeglicher Art, basierend auf dem ASCII Format.

Strom- oder spannungsrichtige Messung

Bei der Leistungsmessung wird immer ein geringer Fehler auf Grund der Anschaltung der Kanäle gemacht, da entweder der Spannungs- oder Strommesskanal nachgeschaltet wird und somit in die Messung eingeht.

Stromumsetzer - Versorgungsspannung

Der anschließbare Stromumsetzer benötigt eine Hilfsversorgung, die vom LMG zur Verfügung gestellt wird.

Stromwandler

Zum Messen von hohen Strömen, muß direkt in den Messkreis eingeschleift werden.

Stromzange

Zangenförmiger Stromwandler zur einfachen Montage in den Messkreis, meist genutzt um hohe Ströme zu messen.

Submenu

siehe Untermenü.

Synchronisation

Periodische Signale müssen in einer Zeitdauer, die ein ganzzahliges Vielfaches der Periodendauer des Signals ist, ausgemessen werden. Das LMG muß demnach seine Messung auf das Signal synchronisieren, um stabile Werte zu bekommen.

System time

siehe Systemzeit.

Systemzeit

Im Gerät eingestellte Zeit.

T

Tabelle

Spezielles Format um die Messwerte z. B. auf dem Drucker ausgeben zu können.

Table

siehe Tabelle.

Tatsächliche Messzeit

Zeit in der die eigentliche Messung läuft, hängt von der siehe Zykluszeit und der siehe Synchronisationsfrequenz ab.

Terminal

Alle am Datenaustausch beteiligten Einheiten.

Terminal Programm

siehe Hyperterminal.

Tiefpaß Filter

Lässt nur tiefe Frequenzen passieren, hohe Frequenzanteile werden abgeschnitten.

Transient

Ein kurzes ungewöhnliches Ereignis auf einem Signal.

Transient mode

siehe Transienten Modus

Transienten Modus

In diesem Modus arbeitet das LMG als Transienten Recorder.

Trigger condition

siehe Triggerbedingung

Trigger level

siehe Triggerpegel

Triggerbedingung

Bedingung nach welcher der Triggerimpuls ausgelöst wird.

Triggerpegel

Signalpegel nachdem der Triggerimpuls stattfindet.

Triggersignal

Signal das den Triggerimpuls veranlasst.

TRMS

siehe Effektivwert

U

Überlastbedingung

Das Instrument ist in einer Überlastbedingung solange das angelegte Signal zu groß ist.

Überlastfähigkeit

Gibt an, welche Überlast ein Kanal für eine angegebene Zeit ohne Defekte verträgt.

Untermenü

Die Menüs sind zur besseren Übersicht in weitere Untermenüs unterteilt.

V

Variable

Vom siehe Formel Editor zu berechnende Platzhalter.

Verluste durch nicht lineare Komponenten

Verluste, die durch nicht lineare Lasten verursacht werden, z.B. Verstärker.

Verschiedenes

In diesem Modus werden alle sonstigen Parameter eingestellt, z.B. Uhrzeit und Kontrast.

Versorgungsspannung

Netzspannung.

Vielfachmessgerät

Einfaches Messgerät mit dem universell verschiedene Werte aufgenommen werden können.

Vollausschlagswert

Der höchste Wert, der in einem Messbereich erreicht werden kann, 250V Messbereich: 250V.

Vortrigger

Messwerte vor dem Triggereinsatz, bis 50% des Speichers.

W

Wechselstromgrößen

Wechselstrom oder -spannung sind zeitabhängige Signale, die alternierend positive und negative Werte aufweisen.

Werksparameter

Werkseinstellung des Gerätes, mit diesen Grundeinstellungen verläßt das LMG die Fabrikation.

Wirkenergie

Durch (typisch ohmsche Lasten) aufgenommene Energie.

Wirkleistung

Leistung die in ohmschen Lasten umgesetzt wird.

Wirkungsgradbestimmung

Wirkungsgrad ist der Quotient aus der Ausgangs- zur Eingangsleistung; gibt die Güte eines Gerätes an.

Z

Zeilenvorschub

Sprung in die nächste Zeile, historisch von Schreibmaschinen, <lf> siehe EOS.

Zeitabhängige Signale

Signale, die ihre Werte mit der Zeit ändern.

Zeitbereichs-Ansicht

Das Signal wird über der Zeit aufgetragen.

Zoom

Vergrößern oder verkleinern des Bildausschnittes.

Zwischenharmonische

Sinusförmige Anteile, die keine ganzzahligen Vielfachen der Grundfrequenz sind.

Zykluszeit

Zeitspanne eines Messzyklusses, muss höher sein als die Grundwelle des auszumessenden Signals.

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